Maxlrainer Maxl Hell

20,90 22,00 

Helles Bier
Alk. 5,1% vol. – Stammwürze: 11,8%

In der „guten alten Zeit“, als das Bier noch in Holzfässern reifte und in Kannen ausgeschenkt wurde, hat unser heutiges MAXL. Das Helle! seinen Ursprung.
Als im Jahr 1876 Carl-Paul Gottfried Linde die Kältmaschine zur Serienreife entwickelte, konnte fortan auf natürliches Eis als Kühlmittel verzichtet werden. So war es möglich, dass auch Bier aus hellen Gerstenmalzen problemlos gelagert werden konnten.
Ein Jahr nach der Erfindung (1877) wurde in Maxlrain die Brauerei aus dem Schloss in das heutige Brauereigebäude verlegt. Der damalige Braumeister war vom Ehrgeiz getrieben, das beste Helle in der ganzen Region zu brauen. Und so unternahm er viele Brauversuche im neuen Sudhaus und verkostete das Ergebnis am Abend zu später Stund‘ mit seinem Freund Maxl, dem Wirt der Schlosswirtschaft in Maxlrain. Wenn Maxl den Sud als besonders gelungen empfand, schrieb dieser seinen Namen „Maxl“ mit einem Kreidestift auf das jeweilige Fass.

Wohl in dieser Zeit entstand hier bereits ein Bier, das später in
ähnlicher Form seinen Siegeszug als „Münchner Helles“
begann und heute beliebter ist denn je.

Gebinde/Kasten 20 x 0,5l Glasflasche, 20 x 0,33l Glasflasche

  • Häkchen zzgl. Kasten-/Flaschen-Pfand

Helles Bier
Alk. 5,1% vol. – Stammwürze: 11,8%

In der „guten alten Zeit“, als das Bier noch in Holzfässern reifte und in Kannen ausgeschenkt wurde, hat unser heutiges MAXL. Das Helle! seinen Ursprung.
Als im Jahr 1876 Carl-Paul Gottfried Linde die Kältmaschine zur Serienreife entwickelte, konnte fortan auf natürliches Eis als Kühlmittel verzichtet werden. So war es möglich, dass auch Bier aus hellen Gerstenmalzen problemlos gelagert werden konnten.
Ein Jahr nach der Erfindung (1877) wurde in Maxlrain die Brauerei aus dem Schloss in das heutige Brauereigebäude verlegt. Der damalige Braumeister war vom Ehrgeiz getrieben, das beste Helle in der ganzen Region zu brauen. Und so unternahm er viele Brauversuche im neuen Sudhaus und verkostete das Ergebnis am Abend zu später Stund‘ mit seinem Freund Maxl, dem Wirt der Schlosswirtschaft in Maxlrain. Wenn Maxl den Sud als besonders gelungen empfand, schrieb dieser seinen Namen „Maxl“ mit einem Kreidestift auf das jeweilige Fass.

Wohl in dieser Zeit entstand hier bereits ein Bier, das später in
ähnlicher Form seinen Siegeszug als „Münchner Helles“
begann und heute beliebter ist denn je.

Gebinde/Kasten 20 x 0,5l Glasflasche, 20 x 0,33l Glasflasche

Inhalt (Nettofüllmenge)

0,33l, 0,5l

Gebinde (Anzahl)

20 x 0,33l, 20 x 0,5l